Werkstofftraining "dicht am Kunden"

Werkstofftraining "dicht am Kunden" ist die Aneignung von werkstofftechnischem Wissen unter Berücksichtigung der Kundenanforderungen und dessen sofortige Verknüpfung mit Ihren betrieblichen Prozessen. Ihre Mitarbeiter lernen anhand Ihrer realen Fragestellungen im Betrieb, wie Sie neue Herausforderungen selbständig und aus ihrer Eigenkompetenz heraus lösen können.

Info-Blatt Werkstofftraining
Informationen zum Werkstofftraining "dicht am Kunden" zum Download
Werkstofftraining dicht am Kunden.pdf (712.6KB)
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Die Basis für das Werkstofftraining "dicht am Kunden" sind dabei immer Ihre speziellen Erfordernisse. Nichts ist beim Lernen einprägsamer und nachhaltiger als selbständiges Bewältigen des Wegs, den Ihre Mitarbeiter in der täglichen betrieblichen Praxis gehen sollen. Im Training setzen sich Ihre Mitarbeiter mit Ihren eigenen betrieblichen Unterlagen oder von uns erstellten Beispieldokumenten auseinander, analysieren die Inhalte und erarbeiten Lösungen. Unsere Trainer sind auf diesem Weg kompetente Begleiter, die stets mit Tipps für das Vorankommen zu Seite stehen und auf den individuellen Wissenstand Ihrer Mitarbeiter Rücksicht nehmen. Dabei werden Ihre Mitarbeiter mit strukturiertem Hintergrundwissen ausgestattet, das für die Bewältigung ihrer Aufgaben erforderlich ist und auf das sie später zurückgreifen können.

Beispiele, was und wie Ihre Mitarbeiter lernen

Aufgabe


Lernweg

Sie sind Stahlhändler, und Ihr Mitarbeiter erhält vom Kunden die Anforderung, bei einer Stahlgüte Kerbschlagarbeitswerte bei -40°C nachzuweisen. In den vorhandenen Materialzeugnissen sind aber nur Werte bei -20°C bescheinigt. Also muss Ihr Mitarbeiter einen Test bei -40°C anfordern. Aber wie wählt er für den Test ein Erzeugnis aus, das diesen auch mit hoher Wahrscheinlichkeit besteht?

Wir vermitteln Ihrem Mitarbeiter, was die Kerbschlagarbeit eines Stahls grundsätzlich positiv beeinflusst. Dann zeigen wir ihm, wie er aus seinen verfügbaren Unterlagen Daten ablesen kann, die auf gute Kerbschlagarbeiten bei tieferen Temperaturen hindeuten.  Unter diesem Gesichtspunkt vergleicht er die vorhandenen Daten der in Frage kommenden Erzeugnisse und kann das Optimale auswählen.

Sie sind ein Schweißbetrieb, der immer wieder neue innovative Stahlkonstruktionen herstellt. Sie haben deshalb schon mehrere Schweißverfahrensprüfungen durchgeführt und wollen nun, dass Ihr Mitarbeiter die Ergebnisse systematisch aufarbeitet und Zusammenhänge lernt, um dieses Wissen für die effektive Vorbereitung neuer Schweißungen zu nutzen.

Ihr Mitarbeiter setzt mit unserer Hilfe wichtige Parameter der Schweißungen aus den WPQR mit den Eigenschaften der Schweißnähte aus den Prüfberichten in Verbindung und versucht, Abhängigkeiten zu erkennen. Während er auf diese Weise Zusammenhänge lernt, erschafft er nebenbei eine ausbaufähige und immer wieder nutzbare Grundlage, um leicht Parameter für neue Schweißungen ermitteln zu können.

Aufgrund der Individualität des Trainings findet in Vorbereitung immer ein kostenloses Vorgespräch statt, in dem die Ziele und Rahmenbedingungen genau definiert werden.

Terminvereinbarung unter  +49 (0) 176 32 41 81 38